Was ich vor und nach dem Laufen esse — für Leichtigkeit

Mein Ansatz zur Ernährung rund ums Laufen

Ich bin keine Diätologin und habe keinerlei Ausbildung im Bereich Ernährungswissenschaft. Was ich hier teile, basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung. Jeder Körper ist anders, und was mir guttut, muss nicht für alle passen. Wenn Sie Ihre Ernährung grundlegend umstellen möchten, empfehle ich eine professionelle Beratung.

„Wie Ernährungswissenschaftler der Harvard School of Public Health betonen, kann eine ausgewogene Ernährung das allgemeine Wohlbefinden fördern — unabhängig vom Sportpensum.“

Vor dem Laufen: Leicht und bekömmlich

Etwa 60 bis 90 Minuten vor dem Lauf esse ich eine kleine Mahlzeit. Der Fokus liegt auf leicht verdaulichen Lebensmitteln, die mir Energie geben, ohne schwer im Magen zu liegen.

01
Banane mit einem Löffel Nussbutter — Schnelle Energie plus etwas Fett für ein längeres Sättigungsgefühl. Mein Standardfrühstück vor Morgenläufen.
02
Haferflockenbrei mit Honig — An kühlen Tagen bevorzuge ich etwas Warmes. Haferflocken liefern langsam verfügbare Energie.
03
Reiswaffel mit Avocado — Leicht, knusprig und bekömmlich. Besonders gut, wenn ich wenig Zeit habe.
60–90
Minuten vor dem Lauf — mein idealer Zeitabstand zwischen Essen und Bewegung.

Nach dem Laufen: Regeneration unterstützen

Nach dem Lauf versuche ich, innerhalb von 30 bis 45 Minuten etwas zu essen. In meiner Erfahrung fühle ich mich besser, wenn die Mahlzeit sowohl Eiweiß als auch Kohlenhydrate enthält. Forschungsdaten deuten darauf hin, dass diese Kombination die Erholung generell unterstützen kann.

01
Griechischer Joghurt mit Beeren — Eiweißreich, frisch und schnell zubereitet. Im Sommer mein Favorit.
02
Vollkornbrot mit Ei — Sättigend und nährstoffreich. Besonders nach längeren Läufen.
03
Smoothie mit Spinat und Banane — Schnell trinkbar, wenn der Appetit nach dem Lauf noch auf sich warten lässt.

Flüssigkeitszufuhr

Ich trinke vor dem Lauf etwa 250 bis 400 Milliliter Wasser. Während des Laufs nehme ich bei Strecken unter zehn Kilometern meist nichts zu mir. Danach trinke ich langsam und in kleinen Schlucken. Zu viel auf einmal fühlt sich unangenehm an.

Was ich bewusst vermeide

Vor dem Laufen meide ich fettige oder stark gewürzte Speisen. Koffein vertrage ich vor dem Sport nur in kleinen Mengen. Nach dem Lauf vermeide ich es, sofort etwas Schweres zu essen — der Magen braucht etwas Anpassungszeit.

Persönliches Fazit

Die richtige Ernährung rund ums Laufen ist sehr individuell. Ich habe durch Ausprobieren herausgefunden, was mir guttut. Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihren Körper und seien Sie geduldig mit sich selbst.

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Die Informationen auf diesem Blog basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und meiner persönlichen Erfahrung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte konsultieren Sie stets eine Fachperson, bevor Sie Ihre Ernährung oder Gewohnheiten ändern.